Pressekonferenz Inge Hannemann und Katja Kipping [►] Berlin, 2013

11466279055_fe6afc6d53_b

Über 90.000 Menschen sammelten Unterschriften für ihre RechteEin Grundrecht kürzt man nicht. Hartz-IV-Sanktionen abschaffen!

Katja Kipping und Inge Hannemann kamen am Mittwochmittag zusammen, um zehn Jahre nach der Verabschiedung von Hartz IV durch Bundestag und Bundesrat am 19. Dezember 2003 Bilanz zu ziehen. Nun ist bekannt, dass Linkspartei und Inge Hannemann scharfe Kritikerinnen des wichtigsten Elements der Agenda 2010 von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) sind. Deshalb hatte man sich etwas Besonderes überlegt. Nicht an den eigenen politischen Zielen wolle man Hartz IV messen, sondern an jenen der Initiatoren. Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Alle Ziele seien verfehlt worden. Katja Kipping zufolge kann von einer »schnellen und passgenauen Vermittlung in Arbeit« nicht die Rede sein. »Fast 80 Prozent aller Leistungsberechtigten sind mehr als ein Jahr im Hartz-IV-Leistungsbezug.« Und über 46 Prozent bezögen bereits länger als vier Jahre Arbeitslosengeld II. Somit sei die Verweildauer in Hartz IV länger als in den Vorgängersystemen Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe. Da nur ein Viertel der erwerbsarbeitslosen Hartz-IV-Bezieher ihren Bezug durch die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beende, lautet Kippings Resümee: »Eine nachhaltige Integration in die Erwerbsarbeit findet nicht statt.«

Ein weiteres von Schröder und Co. mit der Einführung von Hartz IV gestecktes Ziel war die »ausreichende materielle Sicherung bei Arbeitslosigkeit in Abhängigkeit vom Bedarf«. Auch hier fiel Kippings Fazit ernüchternd aus. Mit Bezug auf Daten des sozio-ökonomischen Panels skizzierte sie, dass das Armutsrisiko durch die Agenda 2010 gestiegen sei. »Hartz IV ist und bleibt Armut per Gesetz.« Auch das Ziel, die Kommunen finanziell zu entlasten, sei zehn Jahre danach nicht erreicht worden. Sie würden sogar stärker belastet. Man habe es also, so Kipping, mit einer Schadensbilanz zu tun.

Inge Hannemann berichtete von ihren Erfahrungen beim Sammeln der Unterschriften. Sie habe viel Post bekommen, in der Leute davon berichten, dass sie Angst hätten, sich in die Liste einzutragen. Aus Furcht, womöglich auf einer schwarzen Liste der Jobcenter zu landen.

Inge Hannemann machte aber auch deutlich: »Das Sanktionssystem ruft auf beiden Seiten Angst hervor.« Auch Lohnarbeiter befürchteten, durch den Verlust ihres Arbeitsplatzes in das Hartz-IV-System abzurutschen. So würden sie erpressbar und verrichteten schicksalsergeben ihren Fünf-Euro-Job. Auf Seiten der direkt Betroffenen ginge die Angst so weit, dass sie zum Teil Briefe nicht mehr öffneten. »Das ist ein menschenunwürdiges System«, kritisierte Hannemann. Sie erinnerte an eine Aussage der bisherigen Ministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen (CDU), die selbst Leistungskürzungen gegen schwangere Hartz-IV-Bezieherinnen gerechtfertigt habe.

In der Diskussion berichteten mehrere Erwerbslosenaktivisten von ihren Erfahrungen. Und sie bemängelten, dass eine reine Kritik von Hartz IV auf der Basis von Statistiken nicht wiedergebe, was mit den Betroffenen passiere. »Es wird Leid produziert, das nicht mehr fassbar ist.« Ein ehemaliger Fallmanager bezeichnete »das ganze Sozialsystem als eine einzige Angstmaschine«, weil sich die Jobcenter ganz bewusst die Schwächsten der Schwachen aussuchten, um ihre Statistiken zu bereinigen.

[aus: Neue Deutschland]

ALLE FOTOS GIBT ES HIER AUF FLICKR!

———————————————————————————–

© Sozialfotografie [►] StR, Mail: sozialfotografie@gmx.de

Die Bilder sind in druckbarer Qualität und Original vorhanden.

Rechtlicher Hinweis:

Nutzungsrecht:
Denken Sie bitte daran, dass auch wenn Ihnen ein Nutzungsrecht gewährt wurde, dass die Werke Eigentum des Urhebers bleiben. Ich bitte um namentliche Nennung/Verlinkung zu flickr!
Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

Vielen Dank!

Stand: Dezember 2013

Advertisements

Petitionsübergabe durch Inge Hannemann [►] Berlin, 2013

Inge Hannemann_Berlin

Übergabe der Petition 46483 – Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen bei SGB II und SGB XII durch Inge Hannemann in Berlin vor dem Deutschen Bundestag

Zwischenstand: 20. Dezember 2013 – weit über 90.000 Unterschriften wurden erreicht!

Begleitet von Unterstützern, übergab die Hamburger Initiatorin Inge Hannemann dem Petitionsausschuss in Berlin Schadowstraße 12-13 am Mittwoch, 18. Dezember 2013 hunderte Listen mit rund 16.000 Unterschriften. Weitere 54.800 Menschen zeichneten online mit. Wie Inge Hannemann informierte, sollen zudem 12.700 Stimmen von einer früheren Petition von Andreas Niehaus mit demselben Anliegen hinzugerechnet werden. Insgesamt sprachen sich damit über 83.000 Menschen gegen Sanktionen im Sozialrecht aus. Nun muss sich der Petitionsausschuss des Bundestages damit befassen. Ob das Gremium auch Inge Hannemann, die selbst Jobcentermitarbeiterin ist und im April wegen ihrer Kritik an Hartz IV suspendiert worden war, anhören wird, ist noch unklar. Die Abgeordneten können mit einer Zweidrittelmehrheit dagegen stimmen.

Nach Ansicht Inge Hannemanns verstößt das seit 2005 gültige Sozialgesetz schon deshalb gegen das Grundgesetz und die Menschenrechte. »Die Kürzungspraxis nimmt Erwerbslosen die Würde sowie das Recht auf körperliche Unversehrtheit und soziale Teilhabe«, sagte Inge Hannemann am Mittwoch. Es sei nicht hinnehmbar, dass eine Behörde existentiell bedrohliche Strafen verhängen dürfe. »Hartz IV erzeugt Angst auf allen Seiten«, so Inge Hannemann. Betroffene müssten sich das Existenzminimum durch Gehorsam erarbeiten, Jobcentermitarbeiter, die ihrer Arbeit kritisch gegenüberstehen, fürchteten ihre Entlassung, weiß Inge Hannemann.

Die „Hartz IV Rebellin“ sagte: „Wenn man bedenkt, dass sehr viele der über sechs Millionen Betroffenen so massiv eingeschüchtert sind, dass sie allein aus Angst vor Strafen die Petition nicht unterzeichnen wollten, sind die vielen Stimmen in der kurzen Zeit ein Riesenerfolg«, betonte sie dennoch. Betroffene und Nichtbetroffene hätten vor Jobcentern Unterschriften gesammelt, mit Menschen gesprochen, die Petition im Internet verbreitet. »Ich habe die Aktion nur initiiert, gelungen ist sie – auch ohne die Unterstützung der großen Medien – nur durch große Solidarität untereinander.“

Vor Ort gab es ein Interview mit Ken Jebsen. Ob das angekündigte, zweite Interview „in den Räumen“ noch statt fand, ist bis heute unklar.

Nach der Petitionsübergabe gingen bis zum Start der Pressekonferenz mit Katja Kipping und Inge Hannemann noch einige Aktivisten in das nahe gelegene Cafe Einstein, wo Herr Schröder sein Frühstück zu sich nahm.

Zitat:
Einer von uns grüßte ihn bei unserem Aufbruch mit den Worten: „Gruß aus der sozialen Hängematte …“
Gerhard Schröder, der die Situation recht schnell begriff, antwortete: „Wie – und da sitzen Sie hier im Café Einstein?“

ALLE FOTOS GIBT ES HIER AUF FLICKR!

———————————————————————————–

© Sozialfotografie [►] StR, Mail: sozialfotografie@gmx.de

Die Bilder sind in druckbarer Qualität und Original vorhanden.

Rechtlicher Hinweis:

Nutzungsrecht:
Denken Sie bitte daran, dass auch wenn Ihnen ein Nutzungsrecht gewährt wurde, dass die Werke Eigentum des Urhebers bleiben. Ich bitte um namentliche Nennung/Verlinkung zu flickr!
Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

Vielen Dank!

Stand: Dezember 2013

Strafe tut Not – Arbeitslose müssen erzogen werden [►] Berlin, 2013

14410593952_6bfa6d4c56_b

Petition gegen Sanktionen nun schon über 40.000 Unterschriften

[…] Die bekannte Hartz-IV-Kritikerin Inge Hannemann, die bis zu ihrer Suspendierung selbst in einem Hamburger Jobcenter tätig war, hat eine Petition zur Aufhebung der bestehenden Sanktionspraxis gestartet. Die Petition, die seit dem 23. November auf dem Onlineportal des Petitionsausschusses des deutschen Bundestages zugänglich ist, hat bis zum Freitag über 18. 000 Unterschriften erhalten. Am 18. Dezember endet die Frist zur Mitzeichnung. Bis dahin müssen 50.000 Unterschriften vorliegen, damit sich der Petitionsausschuss des Bundestages damit befassen muss. Dabei werden nicht nur im Internet, sondern auch auf der Straße Unterschriften gesammelt, wie am Freitag vor dem Jobcenter Berlin-Mitte von Linksparteichefin Katja Kipping. […]

Quellenauszug: Neues Deutschland

———————————————————————————————————————————————-

In Berlin sammelten Aktivisten gemeinsam u.a. mit Ralph Boes vor den Jobcentern Unterschriften. Am 12. Dezember 2013 geschah dies in der Seydelstraße in Berlin-Mitte, wo Ralph Boes ein Treffen und Gespräch mit Ken Jebsen von KenFM hatte, um die Kampagne der Petition weiter zu verbreiten.

Ein Bericht von Ralph Boes selbst ist HIER nachzulesen!

ALLE FOTOS GIBT ES HIER AUF FLICKR!

© Sozialfotografie [►] StR, Mail: sozialfotografie@gmx.de mit Ausnahme der vollen Nutzungsrechte betreffend der Fotos von Ralph Boes!

Die Bilder sind in druckbarer Qualität und Original vorhanden.

Vielen Dank an Ralph Boes für die Zusendung der Bilder!

Rechtlicher Hinweis:

Copyright:
Denken Sie bitte daran, alle hier abrufbaren Medien sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder kopiert, genutzt oder veröffentlicht werden.

Nutzungsrecht:
Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail.
Denken Sie bitte daran, dass auch wenn Ihnen ein Nutzungsrecht gewährt wurde, dass die Werke Eigentum des Urhebers bleiben. Eine Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials an Dritte, ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet!
Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

Vielen Dank!

Stand: Dezember 2013

Energiewende Großdemonstration [►] Berlin, 2013

209416.000 bei Energiewende-Demonstration im Berliner Regierungsviertel

Am heutigen Samstag forderten 16.000 Menschen von der künftigen Bundesregierung, die Energiewende mit Sonne und Wind zu gestalten und Fracking, Kohle und Atom aufs Abstellgleis zu stellen. Der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD nutze nicht die riesige Chance, mit der Energiewende beim Klimaschutz ernst zu machen, Atomkraft abzuschalten, den Stromkonzernen den Stecker zu ziehen und für eine Energieversorgung in Bürgerhand zu sorgen. Die 16.000 Demonstranten starteten am Berliner Hauptbahnhof und umzingelten das Kanzleramt. Gleichzeitig ließen Teilnehmer zig Drachen vor dem Reichstag steigen, die vor einer Woche landauf landab mit Energiewende-Forderungen bemalt wurden.

Aufgerufen zu der Energiewende-Demo hatten zusammen mit mehr 60 anderen Organisationen und Gruppen unter anderem die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, das Kampagnennetzwerk Campact, die NaturFreunde Deutschland, Attac und der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz.

Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:
„Trotz kurzer Vorbereitungszeit und trotz Novemberwetter sind heute Tausende auf die Straße gegangen, um die Energiewende gegen die große Koalition und die alten Stromkonzerne zu verteidigen. Die Empörung über die geplante Energiepolitik ist groß. Alle Umfragen zeigen: Die Bevölkerung will deutlich schneller raus aus der Atomkraft und nicht länger auf Kohle setzen. Gehen Union und SPD einen anderen Weg, dann wird der heutige Tag der Auftakt für weitaus größere Proteste sein.“

Christoph Bautz, Geschäftsführer des Kampagnennetzwerks Campact, ergänzt zu den Hintergründen der Demonstration:
„Schwarz-Rot plant einen Frontalangriff auf die Energiewende und will mit einem Ausbaudeckel die Erneuerbaren ausbremsen. Nach der Photovoltaik geht es jetzt der Windkraft an den Kragen – und damit ausgerechnet der kostengünstigsten Stütze der Energiewende. Stattdessen setzt Schwarz-Rot auf Kohlekraft und will mit neuen Subventionen verhindern, dass alte Kohlemeiler endlich eingemottet werden. Der Klientelpolitik für RWE, Eon und Vattenfall stellen sich viele Bürger in den Weg. Zu Tausenden gehen wir für eine konsequente Energiewende und einen raschen Ausstieg aus der Kohlekraft auf die Straße.“

Jens-Martin Rode vo der AG Energie, Klima Umwelt des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac erklärte:
„Diese Demonstration macht deutlich: Es gibt in unserem Land eine starke und vielschichtige Zivilgesellschaft, die sich einem Ausbremsen der Energiewende entgegenstellet. Dabei zeigt sich, dass die gesellschaftlichen Kämpfe um eine demokratische ökologische und soziale Energieversorgung in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind und von einem breiten Spektrum getragen werden.“

Michael Müller, Bundesvorsitzender NaturFreunde Deutschlands, sagte:
„Seit 1982 kämpfen die Umweltverbände für eine Energiewende. Bis heute kam sie nicht zustande, noch keine Regierung hatte ein Konzept, das Energiesparen, Effizienzrevolution und Erneuerbare Energien zusammenbringt. Jetzt wurde erneut die Handbremse gezogen. Der Krieg des fossilen Zeitalters gegen die Menschheit geht weiter.“

Quelle: ausgestrahlt

ALLE FOTOS GIBT ES HIER AUF FLICKR!

© Sozialfotografie [►] StR, Mail: pphotography@gmx.de

Die Bilder sind in druckbarer Qualität und Original vorhanden.

Rechtlicher Hinweis:

Copyright:
Denken Sie bitte daran, alle hier abrufbaren Medien sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers.

Nutzungsrecht:
Wenn Sie ein Foto für gewerbliche Zwecke verwenden möchten, kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail.
Denken Sie bitte daran, dass auch wenn Ihnen ein Nutzungsrecht gewährt wurde, dass die Werke Eigentum des Urhebers bleiben. Eine Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials an Dritte, ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet!
Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

Vielen Dank!

Stand: Januar 2014

Stop Monsanto – World Food Day [►] March Against Monsanto, Berlin 2013

Monsanto Berlin 2013Weltweite Demonstration gegen Monsanto

Zitatauszug Gegenfrage:
„Am gestrigen Samstag wurde in über 300 Städten weltweit zum zweiten mal gegen den windigen Saatgut-Konzern Monsanto, deren Partnerfirmen und die dazugehörige Lobby-Maschinerie demonstriert. Monsanto verändert Saatgut mittels Gentechnik, immer mehr Landwirte klagen über kontaminierte Anbauflächen und bei Konsumenten kann der Verzehr genmanipulierter Nahrungsmittel angeblich zu schweren Erkrankungen führen.“

Heute fand die weltweite Demonstration gegen Monsanto in Berlin statt.
Dadurch, das ich so viel zu tun hatte, schaffte ich es leider nicht zur Auftaktkundgebung. Mit ein paar Aktivisten, die ich zufällig traf und die mich ansprachen, fuhren wir mit der Straßenbahn zum aktuellen Routenverlauf.
Mit einem kleinen Zwischenfall in der Straßenbahn durch einen dieser Aktivisten, der erst einmal laut kund tun musste, das er eine Bombe in seinem Rucksack hat und der mir mitteilen musste, das man nur radikal eine Veränderung hervorrufen kann, wandte ich mich dann doch schnell ab und machte „meine Arbeit“.
Mir ist es immer wieder unverständlich, wie aggressiv-radikal Menschen zu einer Demo gehen, die eigentlich friedlich und laut ist.
Soweit mir bekannt, gab es keinen Zwischenfall während des Demoverlaufes. Was hat dieser Mensch also von diesem Protest mitgenommen? Ich befürchte, nichts!

Ich habe gestern weniger Fotos gemacht und mich mehr eingereiht. Habe „alte Online-Foto-Kontakte“ endlich mal in real kennen gelernt und auch so wirklich nette Kontakte geknüpft.
Es waren vielleicht wenige Leute in Berlin am Start, dafür war es aber sehr bunt, laut und gut musikalisch unterstützt!

Ein Polizist meinte gestern noch zu mir, dass keine Monsanto Demo stattfindet, sondern gerade eine Demo gegen Genmanipulation durch Berlin zieht…. […]

Mehr Infos und Hintergründe zu Monsanto hier bei Gegenfrage und im Film: Monsanto – mit Gift und Genen!


ALLE FOTOS GIBT ES HIER AUF FLICKR!

© Sozialfotografie [►] StR, Mail: pphotography@gmx.de

Die Bilder sind in druckbarer Qualität und Original vorhanden.

Rechtlicher Hinweis:

Copyright:
Denken Sie bitte daran, alle hier abrufbaren Medien sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder kopiert, genutzt oder veröffentlicht werden.

Nutzungsrecht:
Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail.
Denken Sie bitte daran, dass auch wenn Ihnen ein Nutzungsrecht gewährt wurde, dass die Werke Eigentum des Urhebers bleiben. Eine Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials an Dritte, ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet!
Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

Vielen Dank!

Stand: Oktober 2013

Festival of Lights, Eröffnung [►] Berlin 2013

FOL, Berlin, 2013Vom 9. bis 20. Oktober fand in Berlin wieder das jährliche Festival of Lights statt.
Über 100 Gebäude, Straßen und Plätze waren in diesen Tagen illuminiert oder von Künstlern in Szene gesetzt.

Ich selbst hatte mir in diesem Jahr vorgenommen, mehr Gebäude und Plätze zu fotografieren wie 2007, doch leider war ich in diesem Jahr aus Zeitgründen nur zur Eröffnungsfeier am Potsdamer Platz und am Berliner Dom.
Durch einsetzenden Regen musste ich aber auch an diesem Abend die Tour schon vorzeitig abbrechen, so dass es leider deswegen auch nur davon Fotos gibt. Schade. Auf ein nächstes Jahr!

ALLE FOTOS GIBT ES HIER AUF FLICKR!

© Sozialfotografie [►] StR, Mail: pphotography@gmx.de

Die Bilder sind in druckbarer Qualität und Original vorhanden.

Rechtlicher Hinweis:

Copyright:
Denken Sie bitte daran, alle hier abrufbaren Medien sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder kopiert, genutzt oder veröffentlicht werden.

Nutzungsrecht:
Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail.
Denken Sie bitte daran, dass auch wenn Ihnen ein Nutzungsrecht gewährt wurde, dass die Werke Eigentum des Urhebers bleiben. Eine Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials an Dritte, ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet!
Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

Vielen Dank!

Stand: Oktober 2013

BMW Marathon Berlin 2013 [►] Skater

BMW-S-M-B, 9-201340. BMW Berlin Marathon der Skater
Zusammen mit den Marathon in London, Boston, Chicago und New York-City gehört der Berlin-Marathon zur internationalen Wettkampfserie der World Marathon Majors.

Am 28. September um 15:30 Uhr startete der BMW Inline-Skating Marathon in Berlin. Am Start selbst war ich nicht, da ich eigentlich auf eine Demonstration wollte. Das sollte aber heute irgendwie nicht klappen.

Zu einem Marathon wollte ich schon immer die ganzen Jahre, hatte es nur nie geschafft. Und ich glaube seit heute auch, ich hab es etwas unterschätzt. Es sind solch schöne Momentaufnahmen, verbunden mit ganz viel Speed, das ist einfach nur schön anzusehen! Einfach – sportlich – sexy!
Das ich heute doch noch zum Marathon in Kreuzberg fand, habe ich einem Polizeihubschrauber – in diesem Sinne – zu verdanken, das machte mich neugierig und schon war ich mittendrin!

Ich bin vom Kottbusser Tor Richtung Heinrich-Heine-Straße, Moritplatz bis zur Holzmarktstraße gelaufen und dann dort bis zum Schluss geblieben. Gegen 16:45 Uhr ertönte ein Martinshorn und ein Notarztwagen fuhr an mir, in Richtung Jannowitzbrücke vorbei.
Wie ich später aus den Medien erfahren musste, ist leider am Kottbusser Tor ein 71jähriger Skater zusammengebrochen und anschließend verstorben. Nähere Informationen dazu sind nicht bekannt.

Den Zieleinlauf selbst habe ich nicht gesehen; laut Presse wurde Sieger bei den Männern der belgische Skater Bart Swings. In 59:28 Minuten stellte er einen Streckenrekord auf. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Maarten Swings (Belgien) und Gary Hekman (Niederlande).
In der Frauen-Konkurrenz setzte sich Manon Kamminga aus den Niederlanden in 1:09:58 Stunden durch. Rang zwei belegte Katharina Rumpus und auf Platz zwei Sabine Berg.

Morgen ist der Marathon der Läufer, der Rollstuhlfahrer und Handbiker. Dies fängt schon ziemlich früh an, ich hoffe, ich schaffe es pünktlich. Und auch überhaupt!

Auch wenn Läufer natürlich auch toll anzusehen sind, aber mich haben „Rollen“ schon immer gereizt, ja – ich habe selber einmal über Jahre Rollstuhlbasketball (als Läufer) gespielt und Skaten ist für mich ein Inbegriff von ??? Vielleicht sollte ich mal wieder damit anfangen…

UPTDATE => HIER gibt es noch ein Video auf Vimeo zu sehen (lässt sich nicht einbetten)

ALLE FOTOS GIBT ES HIER AUF FLICKR!

© Sozialfotografie [►] StR, Mail: pphotography@gmx.de

Die Bilder sind in druckbarer Qualität und Original vorhanden.

Rechtlicher Hinweis:

Copyright:
Denken Sie bitte daran, alle hier abrufbaren Medien sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder kopiert, genutzt oder veröffentlicht werden.

Nutzungsrecht:
Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail.
Denken Sie bitte daran, dass auch wenn Ihnen ein Nutzungsrecht gewährt wurde, dass die Werke Eigentum des Urhebers bleiben. Eine Weitergabe bzw. Übertragung des überlassenen Materials an Dritte, ist ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers nicht gestattet!
Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!

Vielen Dank!

Stand: September 2013