Weihnachten im Flüchtlingsheim Marzahn-Hellersdorf

Am 25. Dezember 2014 konnte durch Eigeninitiative von Frau Fischer eine Geschenkeübergabe durch den Weihnachtsmann im Flüchtlingsheim Berlin Marzahn-Hellersdorf statt finden.
Ca. 300 Geschenke wurden vorher liebevoll verpackt und an diesem Abend an die Kinder. Die Freude war groß!
Dank Carsten Fischer hatten viele Kinder so die Möglichkeit, dem Weihnachtsmann die Hand zu schütteln. Continue reading „Weihnachten im Flüchtlingsheim Marzahn-Hellersdorf“

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NSU-Terror: Staat und Nazis Hand in Hand – Rassismus in der Gesellschaft bekämpfen! [►] Berlin 2014

IMG_5922Ca. 2.000 Menschen demonstrierten in Berlin in Gedenken an die NSU-Opfer

Das Bündnis gegen Rassismus und mehrere andere Gruppen riefen zum 1. November zu einer Demonstration: „NSU-Terror: Staat und Nazis Hand in Hand – Rassismus in der Gesellschaft bekämpfen!“ auf . Zum Gedenken an die Opfer der NSU-Mordserie, als auch für alle anderen Opfer rechter Gewalt. Auf Schildern übten sie Kritik an der Politik, der Polizei und dem Verfassungsschutz.

Das Demobündnis fragt: Was ist seit dem 4. November 2011 passiert? Die tausende Seiten schweren Ergebnisse der Untersuchungsausschüsse – für den Papierkorb? Anderthalb Jahre NSU-Prozess in München – ein Scheinprozess mit Alibifunktion? Wer gehört alles zum NSU-Netzwerk? Was ist mit den Täter_innen, die bisher nicht vor Gericht stehen? Seit Bekanntwerden des NSU wurden 220 Straftaten registriert, bei denen ein expliziter Bezug zum NSU bestand – gehen die Anschläge und Morde ungehindert weiter?

Es gibt Brandanschläge auf Moscheen und Synagogen, Asylunterkünfte und Wohnhäuser. Geflüchtete werden in Lager gesperrt, und wie aktuell wieder einmal bekannt geworden, auch gefoltert. Die Proteste von Geflüchteten werden niedergeschlagen. Menschen erleben täglichen Rassismus bei Behörden, in der Schule, auf der Straße und durch die Polizei. Sie sind körperlichen Angriffen, Beleidigungen und diskriminierenden Blicken ausgesetzt.

[…] Selbst war ich von doch nicht wenigen Bürgern in Berlin-Wedding ziemlich entsetzt. Entsetzt über die vielen rassistischen Äußerungen bis hin zu androhender Gewalt (mir eins in die Fresse hauen) und Versuch der Einschüchterung meiner Person. Weiterhin gab es einen kleinen, weiteren Zwischenfall – Porzellan/Dachziegel wurde von einem Haus in die Demonstrationsmege geworfen. Nach meinen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Es gab kleine Schäden dadurch an einem Auto.
Die Polizei sah es als wichtig an, die Gegenseite – also die Demonstrationsteilnehmer zu filmen, statt dem nachzugehen, was vor Ort geschah.
Nach Sichtung meiner Fotos musste ich sogar feststellen, das es eine Passantin mit Hitlergruß gab. Kein weiterer Kommentar. […]

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Stand: November 2014

Kundgebung #freerubenchrisbjoern vor der Türkischen Botschaft [►] Berlin 2014

Kundgebung #freerubenchrisbjoern vor der Türkischen Botschaft

Photographers in Solidarity. schreibt dazu:

Als Reaktion auf die Verhaftung der deutschen Fotojournalisten Ruben Neugebauer, Chris Grodotzki und Björn Kietzmann am Samstag den 11. Oktober 2014 in Diyabakir, Türkei, versammelten sich Journalisten und die internationale Journalistenorganisation “Reporter ohne Grenzen” vor der türkischen Botschaft in Berlin. Die drei Fotojournalisten wurden von einer türkischen Antiterror-Einheit mit dem Vorwurf festgenommen, sie seien Spione und Saboteure. Sie hatten aus Diyabakir über die Konflikte der Kurden mit den türkischen Behörden und Sicherheitskräften berichtet, die aufgrund des Krieges der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) ausgebrochen waren.

Neugebauer, Grodotzki und Kietzmann wurden am 13. 10.2014 wieder aus der Haft entlassen und es wurde in einer ersten Verhandlung über eine mögliche Abschiebung aus der Türkei entschieden. Die drei dürfen vorerst weiter in der Türkei bleiben, jedoch können sie nicht arbeiten, da ihre Arbeitsgeräte beschlagnahmt bleiben.

Weiter sitzen ca. 20 weitere lokale und internationale Journalistenin der Türkei  in Haft, die über den Konflikt der Kurden im syrischen Kobane mit der Terrororganisation IS berichteten.

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Stand: Oktober 2014

Berlin ist Kobanê [►] Berlin 2014

Berlin ist Kobane

Berlin Kreuzerg: Gemeinsam gegen IS Terror – Berlin ist Kobanê

Über 3.000 Menschen sind am 12.10.2014 in Berlin auf die Straße gegangen, um gegen die Belagerung der kurdischen Stadt Kobanê durch die Terrormiliz Islamischen Staat (IS) zu demonstrieren.
In Sprechchören forderten die Demonstranten von der internationalen Staatengemeinschaft sowie Bundesregierung Druck auf die Türkei, damit ein Sicherheitskorridor für Hilfs- und Waffenlieferungen für kurdische Kämpfer und Flüchtlinge geschaffen werde.
Zahlreiche Teilnehmer forderten die Bundesregierung zudem auf, dass seit 1993 bestehende Verbot der kurdischen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) aufzuheben.
Die Veranstaltung verlief friedlich und ohne besondere Zwischenfälle.

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Stand: Oktober 2014

Kundgebung des Vereins OvZ-DDR e.V. [►] Berlin, 2014

Aufarbeitung von DDR-Unrecht

Aufarbeitung von DDR-Unrecht
Kundgebung und Demonstration für Aufarbeitung von DDR-Unrecht am Alexanderplatz

Unter dem Motto „Vergessene DDR-Opfergruppen fordern ihre Aufnahme in die Rehabilitierungsgesetze!“ haben am Samstag nach Polizeiangaben rund 60 Menschen auf dem Alexanderplatz in Berlin demonstriert.
Sie forderten die Aufklärung von Unrecht an Kindern und Jugendlichen in der DDR sowie Hilfe für Missbrauchsopfer.
Um auf Zwangsadoptionen aufmerksam zu machen, hingen sie Zettel mit Suchanzeigen nach vermissten Familienangehörigen auf. Zu dem Protest hatten Kathrin Behr und Andreas Laake der UOKG aufgerufen.

Auszug aus der Veranstaltung:

[…] Unser Motto ist: „Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Rechte klaut!“
Wieder und wieder werden WIR gemeinsam darauf aufmerksam machen, dass es UNS IMMER NOCH gibt (Heimkinder, Betroffenen von Zwangsadoptionen, verfolgte Schüler, Zwangsausgesiedelte und viele andere verfolgte Gruppen) und bisher bei den bestehenden Rehabilitierungsgesetze nicht beachtet wurden. Stattdessen mussten wir Jahr für Jahr, Monat für Monat, Tag für Tag, Stunde für Stunde, Minute für Minute, Sekunde für Sekunde mit den Auswirkungen der Traumata leben. […]

[…] WIR wollen für mehr Aufklärung in den Bildungseinrichtungen sorgen. Die DDR als Diktatur und ein Teil der gesamtdeutschen Geschichte wird in den Schulen im Lernstoff nicht mehr als 2 Wochen behandelt, siehe Vergleich 2. Weltkrieg. Das verklärt ALLES, was die DDR betraf. […]

Weitere Infos unter: zwangsadoptierte-kinder.de

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