Solidarität mit Griechenland – Alexis Tsipras in Berlin

Griechenland ist nicht allein!
Anlässlich des Treffens des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras mit Kanzlerin Angela Merkel haben sich am 23. März 2015 mehrere Demonstranten und ein Kuss-Flashmob vor dem Kanzleramt in Berlin für Solidarität mit Griechenland demonstriert und ein Ende der Austeritätspolitik gefordert. Continue reading „Solidarität mit Griechenland – Alexis Tsipras in Berlin“

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Ein Spielzeugpanzer für Joachim Gauck [►] Berlin, 2014

Ein Spielzeugpanzer für Bundespräsident Gauck

[…] Heute fand vor dem Schloss Bellevue eine Aktion statt, um Bundespräsident Gauck (Jahrgang 1940) Spielzeugpanzer zu hinterlassen. Die Aktion diente als Orientierungsaktion. In der Altenhilfe wird mit Symbolen der frühen Kindheit gearbeitet, damit der Mensch sich wieder orientieren kann.
Normalerweise haben Menschen mit Kriegserinnerungen eher negative Erinnerungen gegenüber der Kriegserfahrung und benötigen Schutz und positive Symbole, damit das Erlebte den Menschen nicht überflutet und bewältigt werden kann.
Das scheint bei Joachim Gauck nicht nötig zu sein, da er laut unterschiedlicher Quellen vom Krieg verschont geblieben ist. Es scheint eher, dass er auf Grund der fehlenden Erfahrungen und Erinnerungen ein großer „Panzernarr“geblieben ist.
Wir wollen ihm mit den Spielzeugpanzern die Möglichkeit geben, sich ordentlich auszuspielen, um danach wieder orientiert den Willen der Bürger nach Frieden und ohne Kriegsgebaren ordentlich und seiner Position angemessen zu vertreten. […]

[…] Im Spielzeugladen ernteten wir heute abwertende Blicke, als wir nach der Kriegsspielzeugabteilung fragten. Die Kassiererin war nahezu entrüstet und all den anderen Eltern klappte die Kinnlade herunter. Wir sollten genauso entrüstet sein, wenn es um die voranschreitende Aufrüstung und Sprache des Kriegsgebarens geht.
Kinder sollen nicht mit Kriegsspielzeug spielen, aber seinen 16 jährigen Teenager nahelegen: „Geh doch zur Bundeswehr, dort bist du gut versorgt und kannst Krankenschwester, Techniker, Kapitän und Soldat werden. Steht ja sogar in der Bravo geschrieben.“ Dazu sagen wir, NEIN! […]


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Stand: Juni 2014

Flashmob: „Pflege am Boden“ [►] Berlin, 2014

©© Sozialfotografie [►] StR, Mail: pphotography@gmx.deAktion: mehr als 200 Menschen machten am Samstag, 8. Februar 2014 u.a. auf dem Alexanderplatz in Berlin auf Missstände in der Pflege aufmerksam

Beim bundesweiten Flashmob zu Pflege am Boden legen sich Pflegende und all jene, die das Vorhaben von Pflege am Boden unterstützen wollen an zentralen Orten für 10 Minuten zu Boden. So wollen wir Deutschland zeigen, dass wir viele sind und, dass Pflege ein wichtiges Thema ist.

Pflege am Boden ist ein von Parteien, Gewerkschaften und Berufsverbänden unabhängiger Zusammenschluss von Menschen, die in Pflegeberufen arbeiten oder Pflegenden Angehörigen und Menschen, denen die Pflege am Herzen liegt. Gemeinsam wollen wir Politik und Gesellschaft auf die Missstände der derzeitigen Pflegesituation in Deutschland aufmerksam machen.
Vom Gesetzgeber fordern wir eine Reformierung der Pflegepolitik, die die Situation für Pflegende, Gepflegte und Angehörige nachhaltig verbessert, damit in Zukunft die Würde des Menschen wieder an erster Stelle stehen kann.

Was aus einer Idee, einem Konzept entstand, ist PFLEGE AM BODEN mittlerweile bundesweit in über 80 Städten besetzt. Alle Aktionen finden sich auch auf Facebook!

Der gesamte Flashmob inclusive aller Reden ist hier auf dem Video zu sehen:

sowie ein kleiner Bericht auf rbb vom 8. Februar 2014:

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Stand: Februar 2014

Blitz-Flashmob „Pflege am Boden“ – zum „Tag der Pflege“ [►] Berlin, 2014

PABBlitz-Flashmob zum Tag der Pflege im Maritim proArte Hotel Berlin

Laute Hilferufe empfangen Hermann Gröhe auf dem Weg zum Deutschen Pflegetag. „Pflege braucht Politik“, rufen Pfleger und Krankenschwestern dem CDU-Gesundheitsminister entgegen. Die knapp 15 Mitglieder der Aktionsgruppe „Pflege am Boden“ liegen symbolträchtig auf dem grauen Marmor des Foyers. Gröhe ist sich bewusst, dass die Hoffnungen der Branche enorm sind. Er hat reichlich Ankündigungen im Gepäck.

Die Organisatoren wollen mit diesem Flashmob auf den Notstand im Pflegebereich aufmerksam machen. Vom Gesetzgeber fordern sie eine Reform der Pflegepolitik, die die Situation für Pfleger, Patienten und Angehörige verbessern soll. Die Initiatoren beklagen Arbeitskräftemangel, zu niedrige Bezahlung und geringe Wertschätzung der Tätigkeit. Wie die Aktivisten meinen, werde unter diesen Voraussetzungen die Arbeit physisch und psychisch immer belastender.

Was aus einer Idee, einem Konzept entstand, ist PFLEGE AM BODEN mittlerweile bundesweit in über 80 Städten besetzt. Das nenne ich eine soziale und solidarische Bewegung, Hut ab!
Pflege geht uns alle an – daher – mitmachen! Alle Aktionen finden sich auch auf Facebook!

Was ich dieses Mal in ca. 2 Sekunden fotografieren musste, werde ich am 8. Februar 2013 hoffentlich mit etwas mehr Ruhe, dann sind 10 min. Zeit, wenn es am Alexanderplatz in Berlin wieder heißt: Pflege am Boden!

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Stand: Januar 2014