LL-Liebknecht/Luxemburg Demo und Gedenkveranstaltung

Das neue deutschland vom 11. Januar 2016 schreibt:

Hunderte Nelken wurden am Sonntag auf den Gräbern der ermordeten Sozialisten niedergelegt. An der Demonstration beteiligten sich erneut Tausende.

Während die Letzten noch mit roten Fahnen und eingerollten Bannern aus dem U-Bahnhof zum Startpunkt am Frankfurter Tor eilen, setzt sich die Spitze der Demonstration bereits langsam in Richtung des Lichtenberger Friedhofs der Sozialisten in Bewegung. Auch in diesem Jahr sind mehrere Tausend Menschen dem Aufruf zur jährlich am zweiten Januarwochenende stattfindenden Luxemburg-Liebknecht-Demonstration gefolgt. Continue reading „LL-Liebknecht/Luxemburg Demo und Gedenkveranstaltung“

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Demo: Genozid 1915 – Initiative Deutschland und Gegendemo

Tausende bei Berliner Gedenkmarsch zu Armenien-Völkermord

Die Debatte um die Massaker an Armeniern im Jahr 1915 hat am Wochenende tausende Menschen auf die Straßen gebracht: Zum 100. Jahrestag des Völkermordes schlossen sich in Berlin Demonstranten einem Gedenkmarsch an. Die Türkische Gemeinde veranstaltete zur gleichen Zeit eine Gegendemo.

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Türkisch/nationalistischer Gegenprotest zum Gedenkmarsch der Armenien-Völkermord Demo

Türken und Nationalisten der Grauen Wölfe (MHP) demonstrierten in Berlin gegen „Anerkennung vom Völkermord“

Circa 3.000 bis 4.000 Türken sind in Berlin als Gegenprotest auf die Straße gegangen um gegen die Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern vor 100 Jahren durch deutsche Politiker und den Bundestag zu protestieren. Continue reading „Türkisch/nationalistischer Gegenprotest zum Gedenkmarsch der Armenien-Völkermord Demo“

Berlin ist Kobanê [►] Berlin 2014

Berlin ist Kobane

Berlin Kreuzerg: Gemeinsam gegen IS Terror – Berlin ist Kobanê

Über 3.000 Menschen sind am 12.10.2014 in Berlin auf die Straße gegangen, um gegen die Belagerung der kurdischen Stadt Kobanê durch die Terrormiliz Islamischen Staat (IS) zu demonstrieren.
In Sprechchören forderten die Demonstranten von der internationalen Staatengemeinschaft sowie Bundesregierung Druck auf die Türkei, damit ein Sicherheitskorridor für Hilfs- und Waffenlieferungen für kurdische Kämpfer und Flüchtlinge geschaffen werde.
Zahlreiche Teilnehmer forderten die Bundesregierung zudem auf, dass seit 1993 bestehende Verbot der kurdischen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) aufzuheben.
Die Veranstaltung verlief friedlich und ohne besondere Zwischenfälle.

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Stand: Oktober 2014

Wir haben es satt – Demo gegen die Agrarindustrie [►] Berlin, 2014

Wir haben es satt - Demo gegen die Agrarindustrie [►] Berlin, 2014Großdemonstration in Berlin: 30.000 Menschen fordern Stopp der Agrarindustrie!

Die wachsende „Wir haben es satt!“-Bewegung demonstriert für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft und gutes Essen

Angeführt von hunderten Bäuerinnen und Bauern und 70 Traktoren zogen heute 30.000 Menschen vor das Kanzleramt in Berlin. Die DemonstrantInnen forderten von Bundeskanzlerin Merkel und Vizekanzler Gabriel einen Kurswechsel in der Agrarpolitik. Statt weiterhin „Klientelpolitik für die Agrarindustrie“ zu betreiben, solle sich die Bundesregierung für eine soziale, tiergerechte und ökologische Agrarwende einsetzen.

„Die Große Koalition fährt die Agrarpolitik an die Wand! Wer Megaställe genehmigt und subventioniert, wer auf Export und Freihandel setzt und dann auch noch darüber nachdenkt, Gentech-Pflanzen auf Europas Äckern zuzulassen, der lässt die Bäuerinnen und Bauern im Stich und handelt gegen die Interessen von VerbraucherInnen, Tieren und Umwelt“, sagt Jochen Fritz vom „Wir haben es satt!“-Bündnis. „Wir erwarten von der neuen Bundesregierung eine Landwirtschaftspolitik, die das Arten- und Höfesterben stoppt und den Hunger in der Welt bekämpft.“

Die Veranstalter kritisierten besonders das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP). „Hinter verschlossenen Türen verhandelt die EU-Kommission über ein Freihandelsabkommen, das Bauern und Verbrauchern gleichermaßen schadet. Die große Mehrheit der Menschen will keine Chlorhühnchen, kein Hormonfleisch und keine Gentechnik durch die Hintertüre“, sagte Fritz. Genau das drohe aber, wenn das geplante Freihandelsabkommen abgeschlossen wird.

Aufgerufen zu der Demonstration hatte das „Wir haben es satt!“-Bündnis aus über 100 Organisationen, darunter Bäuerinnen und Bauern, ImkerInnen, Natur-, Tier- und VerbraucherschützerInnen, Entwicklungsorganisationen und Erwerbsloseninitiativen.

[Text/Quelle aus: Wir haben es satt]

Video via Nice Guys Germany

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Video via Marzahn-HellersdorfTV

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Stand: Januar 2014