Querfrontaufmarsch von Verschwörungstheoretikern // EnDgAmE

Am Samstag, den 12. Dezember 2015 haben ca. 200 bis 300 selbsternannte „Kriegsgegner“ um 14 Uhr vom Hauptbahnhof aus gegen die deutsche Beteiligung am Krieg in Syrien demonstriert.

Auf Facebook hatte „EnDgAmE“ zu dieser Veranstaltung aufgerufen, das Kürzel steht für „Engagierte Demokraten gegen die Amerikanisierung Europas“ und ist eine Abspaltung von Pegida. Anmelder war Reza Begi. Zusammen mit Endgame-Kopf Frank Geppert und Kathrin Oertel unterstützte er u.a. auch die antisemitische „Klagemauer“ in Köln. Continue reading „Querfrontaufmarsch von Verschwörungstheoretikern // EnDgAmE“

14. Potsdamer Ostermarsch 2015

Für eine Welt ohne Krieg, des Friedens und der Völkerverständigung
2015 jährt sich der Potsdamer Ostermarsch bereits zum 14. Mal. Anlässlich des Ukraine-Konfliktes, der Aktivitäten des IS und des globalen Terrorismus marschierten die ca. 100 bis 150 Aktivisten in diesem Jahr für das Verbot von Rüstungsexporten und internationalen Kriegseinsätzen der Bundeswehr sowie gegen Militarismus, Krieg und Rassismus.
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PEGIDA #Bärgida #6

250 Bärgida-Anhänger demonstrierten in Berlin

Etwa 250 Anhänger der islamkritischen Pegida-Bewegung haben erneut am Montagabend in Berlin demonstriert. Die Unterstützer des Berliner Ablegers Bärgida («Berliner Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes») versammelten sich nach Polizeiangaben am Hauptbahnhof und zogen zum Kanzleramt und zurück.
Mehrere Gegendemonstrationen für mehr Toleranz und gegen Rassismus waren seitens der Behörden nicht genehmigt worden. Die Zahl der Gegendemonstranten betrug ca. 220 Teilnehmer.
In den vergangenen Wochen hatte Bärgida an Zulauf verloren. Die gesamte Pegida-Bewegung ist inzwischen zerstritten.

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Großdemo gegen Hartz IV [►] Berlin 2004

 © PP - Protest Photography, Mail: pphotography@gmx.de50.000 Menschen auf Großdemonstration gegen Hartz IV und Agenda 2010 in Berlin

In Berlin nahmen am 2. Oktober rund 50.000 Menschen an einer bundesweiten Großdemonstration gegen den Sozialabbau teil. Dabei kam es auch zu Polizeiübergriffen. Unter den Verhafteten und Verprügelten waren unter anderem auch Gewerkschafter und Journalisten.

Sie ließen sich aber trotz der massiven Übergriffe seitens der Polizei nicht einschüchtern und führten ihren Protestzug gegen die starken Sozialkürzungen und die staatlich verordnete Zwangsarbeit fort.

Zu der Aktion hatten die Organisatoren der bundesweiten Montagsdemonstrationen aufgerufen. Unterstützt wurde der Protestmarsch, der vom Alexanderplatz durch die Innenstadt führte, von mehreren Gewerkschaften und der PDS, auch gab es einen Block von Arbeitsmigranten.
Die Teilnehmer waren aus mehr als 120 Städten mit Bussen angereist.

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Stand: Oktober 2004

Großdemo gegen Hartz IV [►] Leipzig 2004

Montagsdemo, Leipzig, 30.08.2004<br />© PP - Protest Photography, Mail: pphotography@gmx.deVierte Leipziger Montagsdemo

In Leipzig fand am 30. August 2004 die vierte und wohl bisher größte Montagsdemo gegen Hartz IV statt. Ca. 20.000 bis 25.000 Menschen nahmen bundesweit an dieser Demonstration teil. Sie begann an der Nikolaikirche und führte über den Markt, Leuschnerplatz zum Augustusplatz.

Lafontaine forderte zur Fortsetzung der Proteste gegen Hartz IV auf. Wenn den unteren Schichten der Bevölkerung Geld weggenommen werde, dann müssten die Bürger sagen „Wir sind das Volk“. Die Arbeitsmarktreform der Bundesregierung sei ein Täuschungsmanöver. „Alle müssen in die Kassen des Sozialstaates einzahlen – auch die Besserverdienenden“, sagte er.
Lafontaine war in Leipzig mit Beifall, aber auch Pfiffen und einem Eierwurf empfangen worden.

In ganz Deutschland gingen wie schon in der Vorwoche erneut mindestens 70.000 Menschen auf die Straße, wobei die Proteste erneut vorwiegend in den neuen Ländern stattfanden.

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Stand: August 2004