Querfrontaufmarsch von Verschwörungstheoretikern // EnDgAmE

Am Samstag, den 12. Dezember 2015 haben ca. 200 bis 300 selbsternannte „Kriegsgegner“ um 14 Uhr vom Hauptbahnhof aus gegen die deutsche Beteiligung am Krieg in Syrien demonstriert.

Auf Facebook hatte „EnDgAmE“ zu dieser Veranstaltung aufgerufen, das Kürzel steht für „Engagierte Demokraten gegen die Amerikanisierung Europas“ und ist eine Abspaltung von Pegida. Anmelder war Reza Begi. Zusammen mit Endgame-Kopf Frank Geppert und Kathrin Oertel unterstützte er u.a. auch die antisemitische „Klagemauer“ in Köln. Continue reading „Querfrontaufmarsch von Verschwörungstheoretikern // EnDgAmE“

Kundgebung gegen deutschen Militäreinsatz in Syrien

Kundgebung gegen deutschen Militäreinsatz in Syrien – wir sagen NEIN zur deutschen Kriegsbeteiligung in Syrien!

Am 3. Dezember 2015 fand vor dem Brandenburger Tor eine Kundgebung gegen die Beteiligung deutscher Soldaten an einem Militäreinsatz in Syrien statt, an welcher sich ca. 3.000 Menschen beteiligten. Die Polizei ging von weit weniger Teilnehmern aus. Continue reading „Kundgebung gegen deutschen Militäreinsatz in Syrien“

Pro Syrien – Russland – Hisbollah – links und rechts vereint!

FÜR EIN MODERNES SYRIEN UNTER BASHAR AL-ASSAD

Rund 200 Anhänger des syrischen Diktators nahmen an einer Demonstration durch die Berliner Innenstadt teil. Aufgerufen hatte ein „Verband Syrischer Studenten in Deutschland“ (National Union of Syrian Students = NUSS). Flaggeführend war die Antiimperialistische Aktion. Unter den Teilnehmern waren neben Syrern auch Aktivisten der Montagsmahnwachen + der neurechten Bewegung Endgame, linke Kommunisten, der Antizionistischen Aktion sowie auch Rechtsextreme. Continue reading „Pro Syrien – Russland – Hisbollah – links und rechts vereint!“

Katastrophale Zustände und Zynismus in Erstaufnahmestelle LaGeSo

Flüchtlingskrise in Erstaufnahmestelle LaGeSo in Berlin

Seit Tagen warten mehrere hundert Flüchtlinge vor dem LaGeSo bei Hitze von über 35 Grad vor der Erstaufnahmestelle am Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) im Berliner Ortsteil Moabit.
Wie viele es genau sind, ist nicht klar. Eine Sprecherin der Stadt sagte, allein am Donnerstag, 6. August 2015 hätten 1.900 Flüchtlinge bei der Behörde vorgesprochen. Continue reading „Katastrophale Zustände und Zynismus in Erstaufnahmestelle LaGeSo“

Kundgebung #freerubenchrisbjoern vor der Türkischen Botschaft [►] Berlin 2014

Kundgebung #freerubenchrisbjoern vor der Türkischen Botschaft

Photographers in Solidarity. schreibt dazu:

Als Reaktion auf die Verhaftung der deutschen Fotojournalisten Ruben Neugebauer, Chris Grodotzki und Björn Kietzmann am Samstag den 11. Oktober 2014 in Diyabakir, Türkei, versammelten sich Journalisten und die internationale Journalistenorganisation “Reporter ohne Grenzen” vor der türkischen Botschaft in Berlin. Die drei Fotojournalisten wurden von einer türkischen Antiterror-Einheit mit dem Vorwurf festgenommen, sie seien Spione und Saboteure. Sie hatten aus Diyabakir über die Konflikte der Kurden mit den türkischen Behörden und Sicherheitskräften berichtet, die aufgrund des Krieges der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) ausgebrochen waren.

Neugebauer, Grodotzki und Kietzmann wurden am 13. 10.2014 wieder aus der Haft entlassen und es wurde in einer ersten Verhandlung über eine mögliche Abschiebung aus der Türkei entschieden. Die drei dürfen vorerst weiter in der Türkei bleiben, jedoch können sie nicht arbeiten, da ihre Arbeitsgeräte beschlagnahmt bleiben.

Weiter sitzen ca. 20 weitere lokale und internationale Journalistenin der Türkei  in Haft, die über den Konflikt der Kurden im syrischen Kobane mit der Terrororganisation IS berichteten.

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Stand: Oktober 2014

Berlin ist Kobanê [►] Berlin 2014

Berlin ist Kobane

Berlin Kreuzerg: Gemeinsam gegen IS Terror – Berlin ist Kobanê

Über 3.000 Menschen sind am 12.10.2014 in Berlin auf die Straße gegangen, um gegen die Belagerung der kurdischen Stadt Kobanê durch die Terrormiliz Islamischen Staat (IS) zu demonstrieren.
In Sprechchören forderten die Demonstranten von der internationalen Staatengemeinschaft sowie Bundesregierung Druck auf die Türkei, damit ein Sicherheitskorridor für Hilfs- und Waffenlieferungen für kurdische Kämpfer und Flüchtlinge geschaffen werde.
Zahlreiche Teilnehmer forderten die Bundesregierung zudem auf, dass seit 1993 bestehende Verbot der kurdischen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) aufzuheben.
Die Veranstaltung verlief friedlich und ohne besondere Zwischenfälle.

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Stand: Oktober 2014

#100.000 Names Berlin – dem Grauen in Syrien einen Namen geben [►] Berlin, 2014

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Erinnerung an die ermordeten Menschen in Syrien

Wie kann man die Getöteten in Zahlen zusammenfassen, wenn die Zahl bei über 100.000 liegt? Wie soll man den ungeheuren Verlust und das Opfer der Menschen in Syrien begreifen, das Sie auf ihrem Weg für Ehre und Freiheit erbringen mussten? Wie soll man sich erinnern? Um diesen unmöglich zu beantworteten Fragen doch eine Antwort entgegenzustellen, wird die Gedenkveranstaltung „100.000 Tote in Syrien. Wie viele noch?“ ins Leben gerufen.

Am 3. Juni, wurden in einer weltweiten Aktion die Namen der über 100.000 Syrer öffentlich verlesen, die seit dem 15. März 2011 getötet wurden. Die 24-stündige weltweite Aktion ist ein Protest gegen die illegitime Wahl von Bashar Al-Assad gewesen. Die Vorleser verlasen die Namen, die vom Violation Documentation Center (VDC) in Damaskus und dem Syrian Obeservatory for Human Rights (SOHR) in London zusammengetragen wurden. Diese Liste, die noch lange nicht alle Toten in Syrien auflistet, führt die syrischen Zivilisten auf, die durch unterschiedlichste Form der Gewalt getötet wurden.

In Berlin wurden gestern in der Zeit zwischen 9 Uhr morgens bis 20 Uhr abends ca. 16.000 Namen vorgelesen.

(Quelle: 100000Names Berlin)

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Stand: Juni 2014